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Konzerte
 

 

 

 

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Ich bin sehr beschäftigt, da ich einerseits unterrichte, andererseits aber auch komponiere und improvisiere. Natürlich verbringe ich auch viel Zeit mit meinen Tieren.Und darüber hinaus reise ich gern...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So bleiben meine öffentlichen Auftritte eher die Ausnahme. Gelegentlich freue ich mich jedoch auch über ein Konzert.

 

 

 

 

 


Derzeit sind keine Konzerte geplant

 

Ein Rückblick auf vergangene Konzerte folgt unten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Regelmäßig allerdings spiele ich einmal im Monat jeweils Samstag und Sonntag die Gottesdiensbegleitung in der Sankt-Ignatius-Kirche- meist auf dem Klavier, seltener auf der Orgel.

 



 
 
Die Ignatius-Kirche in Frankfurt hat eine beeindruckende Architektur, die mich immer wieder begeistert. Der Architekt Gottfried Böhm schuf hier einen hohen zeltartigen Bau mit herrlichen Glasfenstern.

 
 


 
 
Rückblick
 
 
Am 11. Oktober 2013 gab es wieder eine Lesung im Nebbienischen Gartenhaus , zu der ich am Flügel freie Improsisationen spielte...

Der Rezitator Dominik Stein las aus 'Novecento - die Legende vom Ozeanpianisten' von Alessandro Baricco.

Kurzinhalt: Als am ersten Januar 1900 die Menschen in aller Welt das neue Jahrhundert begrüßen, entdeckt ein Matrose auf einem Ozeanriesen einen ausgesetzten Säugling. Die Seeleute nennen ihn 'Novecento' und ziehen ihn auf. Statt an Land zu gehen, wo ihm der Schulbesuch droht, versteckt sich Novecento und übt heimlich Klavier. Er wird sein ganzes Leben lang das Schiff niemals verlassen - und so spielen, wie die Menschen noch nie jemand Klavier spielen gehört haben. Die größten seiner Zunft buchen eine Reise auf dem Ozeanriesen, um sich mit Novecento am Flügel zu messen. MM.

 

 
 
Am Abend des 2. April präsentierte das Duo Prisma wieder einen Aprilsch(m)erz, diesmal in der Denkbar.
 
Ein Konzert voller Überraschungen und Ironie, wie es zum ersten Mal vor zwei Jahren im Nebbienischen Gartenhaus stattfand.

Die Denkbar ist ein philosophisches Café, das den Gedanken Flügel verleiht. Unseren übrigens auch. Es war ein beschwingender Abend.


 

 


 


Bei den drei folgenden Lesungen im Nebbienischen Gartenhaus in Frankfurt habe ich zu jedem Gedicht ein Nachklingen und teilweise auch Neuerschaffung des Textes in der musikalischen Ebene vollzogen, ganz spontan aus dem Augenblick schöpfend. Dies ist immer wieder ein spannendes Erlebnis, das auch die Zuhörer in seinen Bann zieht.

 

 


Am 12.8.2012 'Der Sprache das Schweigen beigesellen' - Lesung von und mit Thomas Berger, dazu Klavierimprovisationen von Claudia Burris.



 

 

 

 

 

 

 


Am 22.4.2012 Chronos Krumlov 'Dass am Grund der Moldau die Steine wandern, mag sein ...' - Lesung von und mit Harry Oberländer, dazu Klavierimprovisationen von Claudia Burris.


 

 

Am 29.5.2011 'Auf Papier grünt selbst der Stein ...' - Lesung von und mit Andreas Hutt, dazu Klavierimprovisationen von Claudia Burris.

 











 

Am 2.4.2010 Workshop für Voice-Percussion und Improvisation - Tanz und Bewegung

 

 

Mitmachkonzert für Kinder.

Mit Lippen, Stimme und Körper haben wir versucht, ein Feuerwerk an Rhythmus und Klang in Gang zu setzen.

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 
Außerdem wurden von Kindern Stücke auf Instrumenten vorgetragen und es gab Gruppenimprovisationen mit verschiedenen Instrumenten.










 
 
 
 

 

Einige Mutige wagten sogar, allein am Klavier vor den anderen frei zu improvisieren.
 





 
 
 
 
 
 
 

 




 

Am 10.7.2009 'Märchen von Gold und Geld' - Lesung mit Hannelore Marzi, dazu Klaviermusik von Claudia Burris.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 
 

Am 6.9.2008 'Tanz der Mäuse' - Kinderkonzert

 

Wir hatten volles Haus und die Kinder tanzten in allen Variationen.
 


Die Kleinsten tanzten auf den Armen der Väter den Sternenwalzer und alle beteiligten sich am Reigen der Meermädchen.








Beim Schlangentanz bildeten alle eine am Boden zusammengerollte Schlange, die sich langsam zu den Klängen der Musik empor wand.

 

 

 

 







Für die Kinder war es spannend, zu erfahren, wie man mit der Ganztonleiter 'Weltraummusik' spielen kann oder wie man mit der Verschiebung von halbtonschritten orientalische Klänge zaubert.
 


 
 
 
Es war ein fröhliches Ereignis mit viel Lachen und Bewegung. Zum Schluss gab es dann noch eine Schüssel voller süßer Mäuse zum Naschen.


 


 




Am 7.9.2008 'Traumreise'

Dieses Konzert war meinen Kompositionen gewidmet. Ich spielte einen Querschnitt aus all meinen Klavieralben.
Der strahlend blaue Spätsommertag in dem schönen historischen Gartenhaus unter der wundervollen großen alten Platane sorgte seinerseits für Stimmung ...

 

 

 

 

 


 

 

Am 18.11.2008 'Poèmes des femmes'  - Lesung: Französische Dichterinnen. Dazu improvisierte ich frei auf dem Flügel des Gartenhauses.

 

 

 


 

Am 25.11.2007 'Dann sagte er nichts mehr ... aber er dachte immerzu an das Wort 'Paradies''.

Oliver Glaap las Texte von Wolfgang Borchert - Musik Claudia Burris.

 

 

 
 
 
 








Konzertreise Litauen - November 2007

Dort stellte ich meine Kompositionen vor.

Zuerst fuhr ich nach Klaipeda wo ich an der dortigen Musikschule ein Konzert gab.

 

Ich spielte auch mit den Kindern gemeinsam, denn einige hatten etwas aus meinen Büchern vorbereitet.

 
 
 
 

 

 





Die Konzerte in Litauen brachten mir viele neue Kontakte und setzten einen regen Austausch in Gang.

 

 

 

 

 
 
 

 







In Palanga ist die Musikschule gleichzeitig eine Kunstschule. Alles war mit wunderbaren Bildern geschmückt. Zu dem Konzert waren sehr viele Leute gekommen; einige Kinder hatten Stücke aus ‚Tanz der Mäuse’ vorbereitet, welchewir dann vierhändig spielten. Im Weiteren stellte ich wieder Stücke aus meinen Klavieralben vor und alles fand guten Anklang.


Am Ende spielten einige Schüler der Musikschule ihrerseits etwas für mich. Das fand ich sehr schön.



Besonders berührt aber hat mich, dass fast alle die zu dem Konzert kamen, Blumen mitbrachten. Ich hatte am Ende einen ganzen Arm voller Rosen. Das war ein wirklich beglückendes Gefühl.

 


Danke den Menschen in Litauen für all das Schöne, das ich in diesem Land erleben durfte!